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MASSNAHMENMANAGEMENT & LIEFERANTENENTWICKLUNG

Ein Risiko zu kennen,
ist erst der Anfang.

Risiken erkennen. Maßnahmen priorisieren. Wertschöpfung verbessern.

Eine Erkenntnis wird wirksam, wenn daraus eine klare Aufgabe wird: mit Geschäftsbezug, Verantwortlichem, Termin und einer Prüfung des Ergebnisses.

  1. ErkennenProblem und betroffenen Lieferanten benennen.
  2. PriorisierenRisiko und wirtschaftliche Bedeutung einordnen.
  3. ZuordnenVerantwortung und Termin festlegen.
  4. HandelnIntern und mit dem Lieferanten umsetzen.
  5. PrüfenVerlauf prüfen und Folgebewertung starten.

EIN PROBLEM. EINE NACHVOLLZIEHBARE MASSNAHME.

Wer verändert was –
bis wann?

Die Aufgabe muss konkreter sein als „Lieferant verbessern“. Welches Problem wird gelöst? Wer koordiniert intern? Was wird mit dem Lieferanten vereinbart?

Die erwartete Wirkung bleibt eine begründete Annahme, bis ein Ergebnis vorliegt. Ein wirtschaftlicher Bezug kann helfen, Aufwand und Priorität einzuordnen.

LIEFERANT B / VERSORGUNGBeispieldaten

Lieferplan verbindlich abstimmen

Feststellung
Wiederholte Lieferabweichung
Geschäftsrelevanz
Single Source, hohe Versorgungsrelevanz
Priorität
01
Interne Verantwortung
Strategischer Einkauf
Beitrag des Lieferanten
Lieferplanung verbindlich bestätigen
Termin
30. September
Erwartete Wirkung
Weniger ungeplante Sonderfrachten
Wirtschaftliche Bewertung
Ausgangskosten noch zu erfassen
Folgebewertung
Q4, mit Produktion und Logistik

Gezeigte Produktansichten enthalten illustrative Beispieldaten.

Gemeinsame Arbeit am Laptop neben technischen Komponenten.
Symbolbild technischer Zusammenarbeit · © ThisIsEngineering / Pexels. Keine Kundenaufnahme.

ZUSAMMENARBEIT ÜBER UNTERNEHMENSGRENZEN

Gemeinsame Fakten
für den Lieferantendialog.

Vor dem Gespräch steht die interne Abstimmung. Einkauf, Qualität und operative Teams klären, welches Problem Priorität hat und welches Ergebnis sie erwarten.

Im Lieferantendialog werden Umsetzung, Zuständigkeiten und Termine konkret. Die Ergebnisse fließen in die weitere Lieferantenentwicklung ein.

Lieferantengespräche strukturiert vorbereiten und Maßnahmen mit interner oder Lieferantenverantwortung festhalten.

WIRKUNG PRÜFEN

Eine abgeschlossene Aufgabe
ist noch kein verbesserter Lieferant.

Der Performance-Verlauf macht Veränderungen sichtbar. Eine Folgebewertung kann gestartet werden; die Prüfung der tatsächlichen Wirkung bleibt Aufgabe Ihres Teams.

Umsetzung belegen

Wurde die vereinbarte Veränderung tatsächlich umgesetzt? Ist sie im Arbeitsalltag angekommen?

Entwicklung vergleichen

Wie verändern sich Bereichsbewertungen und operativer Aufwand gegenüber der Ausgangslage?

Konsequenz ziehen

Verbesserung fortführen, Maßnahme anpassen oder Handlungsbedarf erneut priorisieren.

Die Performance-Historie als Prüfgrundlage

VERBESSERUNGSARBEIT GEZIELT EINSETZEN

Welche Maßnahme
hat bei Ihnen Vorrang?

Anwendungsfall besprechen