TrustChain360

FÜR IHR TEAM

Eine gemeinsame Sicht.
Gemeinsame Verantwortung.

Lieferantenperformance betrifft mehr als den Einkauf. Ihre Folgen zeigen sich in Qualität, Produktion, Entwicklung und täglicher Versorgung.

EIN LIEFERANT · PRÄZISIONSTEILE

Sechs Perspektiven.
Eine gemeinsame Entscheidung.

Einkauf

Welche Lieferantenentwicklung hat Vorrang?

BeitragKonditionen & Beschaffungsstruktur

Gemeinsamer KontextVerhandlungsbedarf mit operativen Folgen begründen.

Supply Chain

Wo gefährdet eine Abweichung die Versorgung?

BeitragLiefertermine & Fehlteile

Gemeinsamer KontextEskalation nach Versorgungsrelevanz abstimmen.

Qualität

Welches Fehlerbild wiederholt sich?

BeitragReklamation & Nacharbeit

Gemeinsamer KontextAnforderungen gemeinsam mit Produktion und Einkauf klären.

Produktion / Operations

Welche Abweichung stört den Betrieb?

BeitragUnterbrechung & Umplanung

Gemeinsamer KontextBetriebliche Folgen in die Priorisierung einbringen.

Forschung & Entwicklung

Wo braucht es technische Klärung?

BeitragBauteil & Entwicklungszusammenarbeit

Gemeinsamer KontextTechnische Fragen vor dem Lieferantengespräch bündeln.

Management

Wo braucht es eine Entscheidung?

BeitragGeschäftliche Relevanz & Zielkonflikte

Gemeinsamer KontextAufmerksamkeit und Verantwortung nachvollziehbar zuordnen.

Ein Lieferantenkontext→ Eine Priorität abstimmen→ Gemeinsam eine Maßnahme verantworten

Organisatorische Perspektiven; die Bewertung rechnet mit vier Dimensionen.

Drei Menschen besprechen ein Bauteil in einer technischen Werkstatt.
Symbolbild technischer Zusammenarbeit · © ThisIsEngineering / Pexels. Keine Kundenaufnahme.

EIN FALL. MEHRERE KONSEQUENZEN.

Was fehlt, wird gemeinsam klar.

Der Einkauf kennt die Zusage. Die Disposition kennt den Materialbedarf. Im gemeinsamen Lieferantenbild werden aus getrennten Beobachtungen nachvollziehbare Prioritäten.

Die gemeinsame Managementsicht
TrustChain360 / MaßnahmenBeispieldaten

Lieferplanung stabilisieren

In Bearbeitung

LIEFERANT B · PRIORITÄT 01

Verantwortlich
Strategischer Einkauf
Mit dem Lieferanten
Lieferplan abstimmen
Termin
30. September
Erwartete Wirkung
Zu quantifizieren
Abweichung
Lieferinstabilität
Folge
Sonderfrachten
Überprüfung
Folgebewertung Q4
Wirtschaftlichen Maßnahmenbezug einordnen

Ursprüngliches Risiko, geplante und realisierte Risikoreduktion im Wirkungsmodell sowie Restrisiko zusammen betrachten. Eine Modellveränderung ist kein Nachweis tatsächlicher Einsparungen.

Schematische Produktansicht · Verantwortung vereinbaren, Umsetzung prüfen, Entwicklung beobachten.

VON DER PRIORITÄT ZUR VEREINBARUNG

Vom Fehlerbild
zur Vereinbarung.

Die Qualität beschreibt die Abweichung. Die Produktion kennt die Folgen. Die Entwicklung klärt technische Möglichkeiten. Erst zusammen lässt sich eine konkrete Maßnahme vereinbaren.

Verantwortung und Maßnahmen

ZUSAMMENARBEIT AM GESCHÄFTSKONTEXT

Welche Perspektiven
möchten Sie zusammenbringen?

Anwendungsfall besprechen